Hotset GmbH

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Rechtliche Angaben: Hotset GmbH

Standort Hauptsitz
Gründungsjahr 1973
Rechtliche Hinweise Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
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Handelsregister HRB 3927 Iserlohn
USt-IdNr. DE125800560
Gesamtzahl Mitarbeiter Von 100 bis 249 Mitarbeiter
KOMPASS ID? DE601163
KOMPASS Mitglied seit + 6 Jahre
Mitgliedschaft Booster International

Firmenkurzbeschreibung: Hotset GmbH

Seit 1973 begeistert hotset Kunden weltweit als Partner für industrielle Heizelemente, Temperatursensoren und -regeltechnik.

- Heizpatronen / Heizpatrone

- Wendelrohrpatronen / Wendelrohrpatrone

- Düsenheizelemente

- (flexible) Rohrheizkörper

- flexibler Temperierkanäle

- Gießerei-Heizelemente

- Thermofühler (Thermoelemente und Widerstandsthermometer) und Regelgeräte

- Silikonheizelemente

Dienstleistungen:

Customer Project Engineering/Entwicklungsdienstleistung

- Entwicklung beheizter Maschinenkomponenten

- Systemlösungen für Prozesswärme

- Optimierung und Neukonstruktion von Beheizungssystemen für industrielle Anwendungen

- Ingenieurs- und Konstruktionsleistungen

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Allgemeine Informationen:  Hotset GmbH

Qualitätszertifikate

Typ: DIN EN ISO 9001 ::2008
Typ: VDE
Typ: UL

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Weltweit

Marken:  Hotset GmbH

hotspring  (Produzent)

hotslot  (Produzent)

hotflex  (Produzent)

hottube  (Produzent)

hotrod  (Produzent)

hotform  (Produzent)

hotcast  (Produzent)

hotcontrol Thermoelemente  (Produzent)

hotcontrol Temperaturregler  (Produzent)

Isolite Hochtemperaturschmiermittel  (Produzent)

tempflex  (Produzent)

Führungskräfte Hotset GmbH Liste mit Führungskräften herunterladen

Herr Ralf Schwarzkopf

Geschäftsführung (CEO) (Geschäftsführung)

Frau Angela Vitz-Schiergens

Verkaufsleitung (Vertriebsleitung Deutschland)

News:  Hotset GmbH

Vorherige News
  • Jun 21 2020
    Neues Angebot

    Neuer Thinktank für Spritzgießer und Werkzeugbauer

    Date: 21. Juni 2020 22:00

    In Lüdenscheid geht das Systemcenter für Industrielle Temperiertechnik an den Start.
     
    Nach mehrmonatiger Vorbereitung nimmt in diesen Tagen das Systemcenter für Industrielle Temperiertechnik (SIT) seine Arbeit auf. Die Neugründung ist eine Einrichtung des Thermodynamik-Spezialisten hotset und bietet Fachleuten aus Kunststofftechnik und Werkzeugbau die Möglichkeit, sich aus erster Hand in vollem Umfang über die Leistungsfähigkeit des Z-Systems zu informieren. Das High-Speed-Verfahren für die partiell-zyklische Kavitäten-Temperierung gilt in Fachkreisen als eine der wichtigsten Innovationen auf dem Gebiet der Variothermen Werkzeugtemperierung. Im neuen Systemcenter wird es in einer ENGEL Spritzgießmaschine präsentiert. Der österreichische Maschinenbauer und Systemexperte unterstützt das Temperierverfahren von hotset mit innovativer Spritzgießtechnologie.
  • Mär 11 2020
    Neues Produkt

    Große Freiheiten bei der Verlegung

    Date: 11. März 2020 23:00

    Flexibler Temperierkanal von hotset reduziert Konstruktionsaufwand im Werkzeugbau
    Mit den Temperierkanälen der tempflex-Serie erweitert hotset den gestalterischen Spielraum der Konstrukteure im Werkzeugbau. Denn dank der reversiblen Biegsamkeit dieser Wellschlauch-Lösung aus Edelstahl können die Kühl- und Heizkanäle in den Kavitäten frei gelayoutet werden. Auf diese Weise lassen sich sehr einfach konturnahe Verlegemuster mit engen Radien realisieren. Häufig kann zudem auf anspruchsvolle Tiefbohrungen verzichtet werden.

    Dicht besetzte Innenräume, fehlerhafte Bohrungen oder auch zu ehrgeizige Zeitvorgaben – solche Widrigkeiten sind den Werkzeugbauern in Kunststoff- und Gießereitechnik nur allzu gut bekannt. Als ebenso anwendungsfreundliche wie kostengünstige Problemlösung kann sich in derartigen Fällen der Einsatz der tempflex-Temperierkanäle von hotset erweisen. Hierbei handelt es sich um ein flexibles Wellschlauch-Produkt aus Edelstahl, das sich für die schnelle und einfache Realisierung konturnaher Temperierungen in den Kavitäten einsetzen lässt. Der Werkzeugbauer und sein Konstrukteur erhalten damit die Möglichkeit, ohne aufwändige Tiefbohrungen selbst komplex strukturierte Kanal-Layouts mit kleinen Biegeradien von nur 10 mm zu gestalten. „Unsere tempflex-Temperierkanäle werden lediglich in zuvor gefräste Nuten eingepasst und mit den Steckkupplungen ihrer Enden an die Medienversorgung angeschlossen. Sie können grundsätzlich zum Kühlen, Vorwärmen oder Beheizen von Werkzeugen der Spritzgießtechnik, der Extrusionstechnik, des Thermoformens und des Gießereiwesens eingesetzt werden“, sagt hotset-Projektingenieur Bernward Seeberg.

    Einsetzbar bis 250° C und 10 bar
    Hersteller hotset – bekannt für innovative Heizelemente- und Thermodynamik-Lösungen – bietet den Temperierkanal tempflex serienmäßig in Längen von 200 bis 2.600 mm an sowie in den Querschnitten 8,0 mm x 8,0 mm und 12,0 mm x 12,0 mm. Der Wellschlauch besteht stets aus Edelstahl, während seine Steckkupplungen entweder in Messing (metrisch) oder in Edelstahl (zöllisch) ausgeführt sind. Bei Betriebstemperaturen von bis zu 250° C kann der flexible Temperierkanal von hotset sowohl für Anwendungen mit Öl als auch mit Wasser eingesetzt werden. „Der tempflex ist ausgelegt für einen Maximaldruck von bis zu 10 bar und so konzipiert, dass von ihm im Vergleich zu den gängigen 90°-Umlenkungen nur ein minimaler Druckwiderstand ausgeht – selbst bei engen Verlegeradien“, betont Bernward Seeberg.

    Vielseitiger Problemlöser
    Die Entwicklungsingenieure von hotset haben den tempflex gerade in jüngster Vergangenheit immer weiter verfeinert und verbessert, sodass das anpassungsfähige Wellschlauch-Produkt dem Werkzeugbau inzwischen als Problemlösung für ganz verschiedene Aufgabenstellungen zur Verfügung steht. Da seine Anwendung teure und Zeit raubende Tiefbohrungen überflüssig macht, kann der tempflex auch für die schnelle Ausführung von Nacharbeiten oder Korrekturen an bestehenden Werkzeug-Kavitäten herangezogen werden. Mitunter erweist er sich hierbei als kostengünstiges Retrofitting-Tool für die Wiederbelebung älterer oder ausrangierter Werkzeuge. „Auch wenn nachträgliche Optimierungen am Temperiersystem eines komplexen Werkzeugs anstehen, weil beispielsweise dessen Innenleben zwischenzeitlich zu stark bebaut ist oder in bestimmten Abschnitten eine effizientere Kühlung benötigt wird, leistet der tempflex immer wieder wertvolle Dienste“, berichtet hotset-Projektingenieur Seeberg.

    Wartungsarm und korrosionsfest
    Abgesehen von seiner Flexibilität und Vielseitigkeit punktet der tempflex von hotset als wartungsarme und korrosionsbeständige Temperierlösung. Sie verstopft nicht, lässt sich sehr einfach handhaben und ohne den Einsatz von Spezialwerkzeugen einbauen und austauschen. Passend zum tempflex gibt es im Zubehörprogramm von hotset metrische und zöllische Schnellkupplungen für 1/4“-Schläuche mit oder ohne Absperrventil. Auf Wunsch erhält der Kunde den tempflex auch in Sonderlängen von mehr als 2.600 mm.
  • Sep 22 2019
    Neues Produkt

    Mobile Analyse für Werkzeugbau und Produktion

    Date: 22. September 2019 22:00

    Neuer Datenlogger von hotset erfasst Energiehaushalt von Temperierkreisläufen
    Unter der Bezeichnung D-System präsentiert der Thermodynamik-Spezialist hotset auf der diesjährigen K-Messe in Düsseldorf erstmals seinen neuen Datenlogger zur In-situ-Erfassung der fluidtechnischen Prozesse in Temperierkreisläufen. Werkzeugbauern und Spritzgießern ermöglicht das handliche Messinstrument die ebenso schnelle wie einfache Überprüfung des wasserhydraulischen Geschehens im Formwerkzeug. Das D-System lässt sich zur Qualitätskontrolle der Heiz- und Kühlkreisläufe neuer und bestehender Werkzeuge nutzen, zur Prozessüberwachung in der Spritzgießmaschine oder als mobiles Service-Tool.

    Ein maßgeblicher Faktor für die Qualität des Temperiersystems eines Spritzgieß-Werkzeugs ist der Energiehaushalt seiner Wasserkreisläufe. Je genauer der Werkzeugbauer darüber Bescheid weiß, desto treffsicherer kann er die Heiz- und Kühlprozesse optimieren – bei der Herstellung des Werkzeugs, während seiner Anwendung in der Spritzgieß-Produktion oder bei seiner späteren Instandsetzung oder Modifikation. Perfekt abgestimmt auf diese Aufgabenstellung ist der Funktionsumfang des neuen Prozessdatenloggers von hotset, den der Thermodynamik-Spezialist auf der diesjährigen K-Messe (Halle 1, Stand A20) erstmals vorstellt. Er trägt den Namen D-System und liefert alle wesentlichen Messdaten, die zur Bewertung der Energieströme der Wasserkreisläufe im Werkzeug benötigt werden. René Schlöter, Projektmanager bei hotset, erklärt: „Über verschiedene Sensoren misst unser D-System die in der Werkzeugtemperierung fließende Wassermenge, seine Vor- und Rücklauftemperatur sowie den anliegenden und restlichen Wasserdruck. Es berechnet daraus alle entscheidungsrelevanten Leistungsparameter wie etwa das Delta T – also einen Wert für die Energie, die das Werkzeug dem Wasserkreislauf entzieht oder an ihn abgibt.“ Auf der Basis der Mess- und Berechnungsergebnisse des hotset D-Systems können Werkzeugbauer, Konstrukteure, Spritzgießer und Qualitätssicherer die energetischen Prozesse der Wasserkreisläufe verlässlich bewerten und die Temperierung entsprechend überprüfen, auslegen und anpassen.

    Flexibel einsetzbar
    Da hotset sein neues D-System als handliches Messgerät mit externem Bedienpanel ausgeführt hat, lässt es sich flexibel und dezentral einsetzen. Das bedeutet konkret: Es kann zur Überprüfung sowohl neuer als auch instandgesetzter Temperiersysteme und ihrer Verschlauchung dienen, zur Prozesskontrolle bei der Inbetriebnahme eines Werkzeugs (hydraulischer Abgleich) in der Spritzgießmaschine oder auch als Prüfmittel mobiler Serviceteams. In all diesen Fällen ermöglicht das D-System eine schnelle Reaktion vor Ort und leistet einen sofort wirksamen Beitrag zur Reduzierung der Betriebs- und Wartungskosten. Ein weiterer Positivaspekt: Spritzgießer, die das D-System nutzen, können bei ihren zukünftigen Investitionen in neue Produktionsanlagen auf fest installierte, maschinenintegrierte Prüfsysteme verzichten. Und hotset-Projektmanager René Schlöter ergänzt: „Der Anwender kann unseren neuen Prozessdatenlogger jederzeit bedarfsorientiert einsetzen und die gemessenen Werte speichern, dokumentieren und intervallweise abgleichen. So erhält er auch einen Überblick über schleichende Veränderungen im Prozess, wie sie etwa durch den Verschleiß der angeschlossenen Pumpen oder Verschmutzungen und Leckagen im Werkzeug verursacht werden können.“

    Über die Kunststofftechnik hinaus
    Mit seinem neuen D-System bereichert hotset die Auswahl seiner Systemlösungen um eine weitere Innovation mit enorm großem Anwendungspotenzial. Denn während die dynamische Werkzeugtemperierung mit dem Z-System und die homogene Folienflächen-Beheizung mit dem P-System in der Spritzgießtechnik und im Thermoforming zuhause sind, überschreitet das Unternehmen mit seinem neuen D-System die Grenzen der Kunststoffverarbeitung. Projektmanager René Schlöter sagt dazu: „Unser neuer Prozessdatenlogger ist im Grunde genommen für alle Anwendungen im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau interessant, in denen Wasser als funktionelles Medium eingesetzt wird und es wichtig ist, sein energetisches Wirken mit Hilfe eines mobilen Messgeräts transparent abzubilden.“
    Wie auf dem diesjährigen K-Messestand von hotset zu sehen sein wird, lässt sich das neue D-System sehr einfach sowohl in Einkreis- als auch in Mehrkreis-Temperiersysteme integrieren. Es ist ausgelegt für Wassertemperaturen von bis zu 85 °C und einen Betriebsdruck von bis zu 10 bar. Je nach Art der Verschlauchung kann die Installation über verschiedene Schnell- oder Festanschlüsse erfolgen. Zur Serienausstattung gehören ein 230V/24V-Netzgerät und eine drei Meter lange Anschlussleitung. Das Bedienpanel (zweizeiliges Display, vierteiliges Tastenfeld) verfügt zur einfachen Befestigung über einen Magnetfuß.
  • Aug 22 2019
    Neues Produkt

    Bessere Schutzfunktion für Thermosensoren

    Date: 22. August 2019 22:00

    Hersteller hotset entwickelt innovative Anschlusshülse aus Hybridwerkstoff
    Mit der neuen Anschlusshülse HPS 400 erweitert der Thermodynamik-Spezialist hotset die technische Bandbreite der Thermoelemente und Widerstandsthermometer seiner Produktlinie hotcontrol. Dank ihrer Hitzebeständigkeit von bis zu 400° C und einer Zugfestigkeit von mehr als 120 N verleiht sie den Sensoren an der kritischen Übergangszone von der Messspitze zu den Ausgleichleitungen eine sehr gute thermische und mechanische Stabilität. Vor allem bei Extrembedingungen während der Temperaturerfassung erhöht das sowohl die Betriebssicherheit als auch die Lebensdauer der Messfühler.

    Ob in Prozesstechnik, Spritzguss oder Elektronik, ob in Heißkanalsystemen oder in den Analysegeräten der Medizintechnik – das Erfassen, Messen und Überwachen von Temperaturen gehört in fast allen technischen Bereichen zu den wichtigsten Disziplinen. In seiner Produktserie hotcontrol bietet der Thermodynamik-Spezialist hotset dafür eine große Auswahl hochwertiger Thermoelemente und Widerstandsthermometer. Dank seiner intensiven Entwicklungsarbeit am Hauptsitz Lüdenscheid und im Fertigungswerk Malta kann er dieses Portfolio regelmäßig erweitern und damit den innovativen Spielraum seiner Kunden vergrößern. Jüngstes Kind der kreativen Köpfe von hotset ist die neue Anschluss- bzw. Übergangshülse HPS 400 für die Thermosensoren der hotcontrol-Serie. Die Komponente ist ab sofort verfügbar und kann mit zwei entscheidenden Eigenschaften auftrumpfen: Wie die bisher – und weiterhin – lieferbaren Überhangshülsen aus Edelstahl verfügt die HPS 400 über eine sehr hohe Temperaturstabilität von 400° C und zeichnet sich außerdem durch eine hohe Zugfestigkeit von über 120 N aus. Für viele mess- und prüftechnische Applikationen – zum Beispiel in Hochspannungs- oder E-Mobility-Anwendungen – bietet das eine Reihe von Vorteilen. Etwa eine längere Standzeit der Sensoren, mehr konstruktive Freiheiten beim Einbau, eine höhere Betriebssicherheit, eine Installation ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen und vieles andere mehr.

    Wichtige Verbindungsstelle
    Die Übergangshülse von Thermoelementen und Widerstandsthermometern erfüllt etliche wichtige Aufgaben, die nicht zu unterschätzen sind. „Die Anschlusshülse hat Gehäusefunktion und sitzt an einer neuralgischen Stelle der Sensoren. Sie ist verantwortlich für den umfassenden Schutz der fragilen Verbindung zwischen der feinen Messspitze und den hauchdünnen Ausgleichleitungen. Das bedeutet konkret, die Hülse muss gegen Feuchtigkeit abdichten, eine Zugentlastung sicherstellen und vor allem gegen hohe Temperaturen beständig sein“, erläutert Adrian Strojny, Produktmanager bei hotset. Dazu muss man wissen, dass an der Messspitze eines Thermosensors Temperaturen von bis zu 1.100° C anliegen können und die Ausgleichleitungen für bis zu 400° C – im Sonderfall auch bis 600° C – ausgelegt sind. Als Bindeglied muss die Übergangs- bzw. Anschlusshülse hier mithalten können.

    Auf dem Weg zum optimalen Werkstoff
    Der Weg zur neuen HPS 400 führte die Entwickler von hotset über mehrere Versuchsstadien mit verschiedenen Werkstoffen. Neben den üblichen Standardanforderungen (Feuchtigkeitsdichte, elektrische Isolierung etc.) kam als dritte Zielsetzung hinzu, dass sie sich spritzgießen lassen sollte. „Unsere ersten Ansätze mit verschiedenen technischen Kunststoffen genügten unserer hohen Ansprüchen nicht. Als wir aber begannen, mit Verbundmaterialien zu arbeiten, kristallisierte sich eine Lösung heraus“, berichtet Adrian Strojny.
    Die Entscheidung fiel schließlich auf einen innovativen Hybridwerkstoff, der sämtliche Anforderungen erfüllt und in ersten Vorserien inzwischen seine Praxistauglichkeit unter Beweis gestellt hat. „Dieser Werkstoff ist geradezu eine Ideallösung. Seine Temperaturbeständigkeit liegt sogar über den von uns geforderten 400° C und gibt uns die Möglichkeit, die neue HPS 400 im Spritzgussverfahren zu produzieren – wesentlich schneller und kostengünstiger als die Edelstahlhülsen“, sagt Adrian Strojny.

    Neue Einsatzgebiete und mehr Sicherheit
    Die Anschlusshülse HPS 400 ist eine große Bereicherung für die hotcontrol-Produktlinie und erschließt den Anwendern der Thermoelemente und Widerstandsthermometer von hotset neue Einsatzgebiete in höheren Temperaturgefilden. Dank der bereits erwähnten hohen Zugfestigkeit von mehr als 120 N erweist sie sich auch mechanischen Belastungen gegenüber als äußerst widerstandsfähig. Nicht vergessen sollte man zudem, dass die neue Anschlusshülse auch wasser- und staubdicht nach IP 67 ist (abhängig von der eingesetzten Leitung). Aktuell angeboten wird sie für Mantelthermoelemente und Mantelwiderstandsthermometer mit Durchmessern von 1,0 und 1,5 mm. Weitere Ausführungen sind bereits in Vorbereitung.
    Übrigens: Wer weitere Details zur neuen HPS 400 von hotset erfahren möchte, darf sich schon jetzt auf die diesjährige K-Messe (16.-23.10.2019) in Düsseldorf freuen. Dort wird die neue Anschlusshülse zu den technischen Highlights auf dem Messestand des Unternehmens in Halle 1 (Stand A20) gehören.
  • Mai 16 2019
    Pressemitteilung

    Neue Silikonheizelemente von hotset verbessern die flexible Flächenbeheizung

    Date: 16. Mai 2019 22:00

    Eine ausgefeilte Heizleiter-Geometrie und der Einsatz eines extrem wärmeleitfähigen Spezialsilikons gehören zu den entscheidenden Qualitätsmerkmalen der neusten Generation von Silikonheizelementen von hotset. Insbesondere den Anwendern in Bahntechnik, Lebensmittelindustrie und Telekommunikation bietet das für seine innovativen Thermodynamik-Systeme bekannte Unternehmen damit eine hocheffiziente Lösung zur Flächentemperierung. Die flexiblen Matten sorgen für eine überdurchschnittliche Homogenität der Wärmeverteilung, passen sich Wölbungen und Kanten problemlos an und kommen mit einem reduzierten Energiebedarf aus.

    Wie lassen sich Parabolantennen und Rohrleitungen zuverlässig vor Frost schützen? Wie lässt sich flüssige Schokolade fließfähig halten? Und wie kann man Schaltkontakte in Bahnschienen sicher vor Vereisung bewahren? Die technische Antwort auf all diese Fragen – und noch etliche mehr – ist die neuste Generation der hotform Silikonheizelemente des Lüdenscheider Herstellers hotset.  Diese flexibel verlegbaren, dünnen Matten sind ab sofort in konventionellen Standardformaten (rechteckig, quadratisch etc.) sowie auch in kunden- oder produktspezifischen Designs mit Ausschnitten und Lochungen lieferbar. Gegenüber vielen bisher bekannten Heizmatten bieten die neuen hotform Silikonelemente zahlreiche wesentliche Verbesserungen. So folgt beispielsweise die besondere Wendelung der integrierten Heizleiter – sie bilden das technologische Herzstück der Matten – jüngsten Erkenntnissen aus den Forschungslabors einer Universität, mit der hotset seit vielen Jahren kooperiert. Das Ergebnis ist eine Heizleiter-Geometrie, die zu einer extrem homogenen Wärmeverteilung in der Fläche führt. Stephan Westphal, der Produktverantwortliche für hotform, deutet an, was das in der Praxis bedeutet: „Ob ebene oder gewölbte Oberflächen, ob Kanten oder Rundungen – unsere neuen Silikonheizelemente erzeugen stets einen gleichmäßigen, ausgeglichenen Warm- oder Heißbereich, der keine großen Temperaturunterschiede aufweist. Für viele Anwendungen, etwa in der Prozess- und Fluidtechnik, ist das von ganz entscheidender Bedeutung.“

    Reaktionsfreundliche Rezeptur
    Der zweite große Vorteil der neuen hotform Heizmatten von hotset liegt in der besonderen Rezeptur des verwendeten Silikons. Es handelt sich hierbei um ein hochleitfähiges und damit schnell reagierendes Material. Mit anderen Worten: Das Spezialsilikon überträgt die von der ausgefeilten Heizleiterwendelung generierte Wärme außergewöhnlich schnell auf die zu temperierende Fläche. Infolgedessen sinkt auch der gesamte für den Wärmetransfer benötigte Energieaufwand! „Außerdem können die Heizelemente dank des verbesserten Silikons wesentlich dünner ausgeführt werden als bisherige Matten; bis dato liegt unser unteres Limit hier bei nur noch 0,4 Millimetern“, ergänzt Stephan Westphal. Dagegen fast schon selbstverständlich sind die UV-Resistenz und die hohe Alterungs- und Witterungsbeständigkeit des Spezialsilikons.
    Ein weiterer wichtiger Pluspunkt der neuen hotform Silikonheizelemente von hotset ist ihre  überdurchschnittlich hohe Temperaturbeständigkeit. Sie sind zwar prinzipiell für ein Temperaturfenster von -60 °C bis +200 °C ausgelegt, lassen sich aber auch für thermische Spitzenlasten von bis 270 °C einsetzen. „Bei idealen Betriebsbedingungen eignen sich sowohl das Spezialsilikon als auch die innen liegenden Heizleiter für solche Temperaturbereiche“, versichert Stephan Westphal. Mit dieser hohen Temperaturbeständigkeit kommen die neuen Silikonheizelemente für Anwendungsgebiete in Frage, die bislang außerhalb des Möglichen lagen. (Derzeit laufen bei hotset Versuchsreihen mit verschiedenen Haushaltsgeräten – wie zum Beispiel Waffeleisen.)

    Mit allen Zertifikaten ausgestattet
    Die neuen hotform Heizelemente von hotset lassen sich grundsätzlich sehr einfach installieren und erfüllen eine Vielzahl wichtiger Industrienormen und Richtlinien. Für den Einsatz in der Bahntechnik (Weichenenteisung, Trittflächen-Beheizung etc.) relevant ist vor allem die EN 45545 und für den Einbau in den Anlagen und Prozessen der Lebensmitteltechnik unverzichtbar ist die FDA-Konformität. Nicht zuletzt für viele Anwendungen in Telekommunikation, Informationstechnik und Mikroelektronik von Bedeutung ist die Wasserdichtigkeit nach IP67.
  • Mär 19 2019
    Pressemitteilung

    Schnelle Meldung aus der dynamischen Zone

    Date: 19. März 2019 23:00

    Kunststofftechnik/ Spritzgießen/ Werkzeugbau/ Mess- und Regeltechnik/ Oberflächentechnik/ Thermodynamik
     
    Schnelle Meldung aus der dynamischen Zone
    Neuer Thermosensor von hotset präzisiert die zyklische Werkzeug-Temperierung
     
    Wenn in der Kunststofftechnik hochwertige Oberflächen oder feine Mikrostrukturen erzielt werden sollen, setzen immer mehr Werkzeugbauer und Spritzgießer auf das Z-System von hotset. Gerade in der Serienproduktion von Formteilen für Consumer-Industrie und Automobilbau bietet diese hochflexible Lösung für die partielle und zyklische Kavitäten-Temperierung überzeugende Pluspunkte. Nun kommt ein weiterer hinzu: Ein neuer Thermosensor mit extrem kurzer Ansprechzeit. Mit dieser innovativen Eigenentwicklung verleiht hotset seinem Z-System eine noch höhere Prozessgenauigkeit.     
    „Alle marktüblichen Kavitätsfühler sind inzwischen zu träge und können nicht mehr mithalten mit der hohen Dynamik der Prozesse unseres Z-Systems für die partielle und zyklische Kavitäten-Temperierung. Basierend auf unseren internen Entwicklungs- und Engineering-Kompetenzen auf dem Gebiet der Sensortechnik haben wir deshalb in den vergangenen Monaten ein eigenes, extrem schnell reagierendes Thermoelement realisiert“, berichtet hotset-Projektmanager René Schlöter. Er spricht damit einen Aspekt an, der für fast jedes dynamische oder variotherme Werkzeug-Temperiersystem der Spritzgießtechnik von grundlegender Bedeutung ist: Der Einsatz von Kavitätsfühlern zur Messung der Temperaturwechsel im Werkzeug, die sich durch sehr kurze Ansprechzeiten bewähren. Je reaktionsfreudiger und agiler ein solcher Wärmesensor arbeitet, desto exakter lässt sich die Temperierung steuern und überwachen. „Dank unseres neuen Kavitätssensors springt unser Z-System mess- und regeltechnisch auf die nächsthöhere Leistungsstufe. Das gilt für beide Regelungsarten der partiell-zyklischen Temperierung – also sowohl den zeit- als auch den temperaturgesteuerten Modus“, erklärt René Schlöter. In beiden Fällen führt der Einsatz des neuen Thermoelements zu einer abermaligen Verbesserung der Prozesssicherheit und der Wiederholgenauigkeit der High-Speed-Lösung aus Lüdenscheid. Für den Anwender des Z-Systems bedeutet das: Er erhält noch präzisere Auskünfte über die partielle Temperierung. Noch direkter und noch zielsicherer kann die Steuerung des Z-Systems Einfluss nehmen auf die Detailgenauigkeit und die Oberflächenqualität seines Spritzgussteils.
    Ganz nah dran am Flow
    Im Rahmen des werkzeugspezifisch und kundenindividuell ausgeführten Einbaus des Z-Systems – der Installation eines Heißkanalsystems sehr ähnlich – wird das neue Thermoelement von hotset so nah wie möglich an den zu temperierenden Bereich in der Kavitätswandung herangeführt. „Damit sitzt der Sensor immer direkt in jener dynamischen Zone der partiell-zyklisch temperierten Masse, die für die Oberflächenqualität des Spritzgussteils ausschlaggebend ist“, betont René Schlöter. Hier erfasst der neue Kavitätsfühler dank seines schnellen Ansprechverhaltens selbst kleinste Temperaturveränderungen und -abweichungen in Nahezu-Echtzeit. Im Bruchteil einer Sekunde werden die Messwerte dann an die Steuerung des Z-Systems weitergeleitet und zur Visualisierung grafisch aufbereitet.
    Systemelement oder Zulieferteil
    Für die Entwicklung seines neuen Kavitätsfühlers nutzte hotset neben seinen gesammelten Erfahrungen auf dem Gebiet der Thermodynamik auch seine hauseigenen Kompetenzen in den Bereichen Sensorfertigung und Kalibriertechnik. Die Serienfertigung erfolgt in den modernen Montagelinien von hotset im Produktionswerk Malta. Angeboten wird das neue Thermoelement zunächst in den industrieüblichen Typen K und J – und zwar sowohl als Komponente des Z-Systems als auch als eigenständiges Zulieferteil für die Hersteller anderer dynamischer oder variothermer Temperierprodukte. Der neue Wärmesensor von hotset lässt sich flexibel an verschiedene Einbausituationen anpassen. Dabei ist es gerade bei schnellen thermodynamischen Prozessen sehr wichtig, die Integration des Kavitätsfühlers hinsichtlich seiner Positionierung und thermischen Ankoppelung möglichst praktikabel und reproduzierbar auszuführen.
    Das Z-System wurde erstmals im Herbst 2016 vorgestellt und wird seitdem von immer mehr Werkzeugbauern und Spritzgießern angewendet. Parallel dazu arbeitet das Engineering von hotset kontinuierlich an der Weiterentwicklung dieser innovativen Lösung für die partielle und zyklische Kavitäten-Temperierung. „Mit der Integration unseres neuen Kavitätsfühlers haben wir hier einen wichtigen Schritt vollzogen, der uns auch unabhängig macht von den üblichen Standardangeboten des Marktes. Weil wir aber bei fast jedem Z-System-Projekt wieder neue Ideen sammeln, wird uns der Stoff für weitere Entwicklungsstufen so schnell nicht ausgehen“, sagt René Schlöter.
  • Dez 12 2018
    Pressemitteilung

    Partielle Punktlandungen in kurzen Zyklen

    Date: 12. Dezember 2018 23:00

    Flexible Werkzeug-Temperierlösung Z-System von hotset begeistert Spritzgießer
     
    Mit der Entwicklung des Z-Systems für die partiell-zyklische Kavitäten-Temperierung haben die Thermodynamik-Ingenieure von hotset einen Volltreffer gelandet. Immer mehr Spritzgießer und Werkzeugbauer entscheiden sich für den Einsatz dieses High-Speed-Verfahrens und optimieren damit das Oberflächen- und Strukturdesign ihrer Produkte. Alle Erwartungen übertraf zuletzt das Interesse der Fachbesucher auf der Fakuma. Namhafte Player aus Consumer-Industrie und Automobilbau ließen sich in Friedrichshafen von den Vorzügen des Z-Systems begeistern.
    Zufriedene Gesichter und gut gelaunte Fachleute aus Spritzgießtechnik und Werkzeugbau sah man Mitte Oktober auf dem Fakuma-Messestand von hotset. Das mag zum einen am überaus charmanten Auftritt des bekannten Pantomimen Bastian gelegen haben; zum anderen aber sicher auch an der innovativen Lösung für die gezielte partielle und zyklische Temperierung von Spritzgießwerkzeugen, die hotset unter der Bezeichnung Z-System präsentierte. „Seit der Erstvorstellung vor knapp zwei Jahren haben sich bereits etliche renommierte Kunststoffverarbeiter für den Einsatz unseres High-Speed-Verfahrens zur prozessintegrierten Oberflächen-Optimierung und Wanddicken-Reduzierung von spritzgegossenen Formteilen entschieden. Auf der Fakuma bekundeten nun auch namhafte Big Player aus Consumer-Industrie und Automobilbau ihr großes Interesse daran“, berichtet Ralf Schwarzkopf, der Geschäftsführer von hotset. Bei den Messe-Gesprächen ging es laut Schwarzkopf nicht nur um die optischen Qualitätsverbesserungen der Spritzgussteile, sondern auch um die neuen Möglichkeiten der Mikrostrukturierung und der Miniaturisierung, die sich durch die Anwendung des Z-Systems ergeben.
    Perfekte Oberflächen und feine Strukturen
    Das Z-System von hotset gilt als technologischer Vorreiter einer neuen Generation von hochflexiblen und dynamischen Temperiersystemen für die Spritzgießtechnik. Der Gründer und ehemalige Geschäftsführer des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid, Professor Dr.-Ing. Paul Thienel, sieht darin „eine wichtige Weiterentwicklung der variothermen Werkzeugtemperierung“. Die Werkzeugbauer der Branche erhalten damit eine innovative Systemlösung zur zielgenauen Temperierung der Kavitäten, mit der sich verfahrensbedingte Bindenähte und matte Höfe auf den Oberflächen der Formteile zuverlässig vermeiden lassen. Außerdem ermöglicht die Integration des Z-Systems in das Werkzeug auch das Spritzgießen sehr dünner Wandstärken, wie es typisch ist für den partiellen Dünnwandspritzguss.
    Wie von hotset auf der letzten Fakuma gezeigt, wird das Z-System dem Anwender als fallspezifisch abgestimmte und einsatzfertige Komplettlösung inklusive der passenden Regeltechnik mit farbigem Touchscreen zur Verfügung gestellt. Es besteht aus verschiedenen Hard- und Software-Komponenten und wird in das Werkzeug integriert – vergleichbar mit einem konventionellen Heißkanalsystem. Synchronisiert mit dem Spritzgießprozess lassen sich die Kavitäten damit punktuell oder ausschnittsweise erwärmen und abkühlen. Dies erfolgt mit einer rekordverdächtigen Heizrate von bis zu 60 Kelvin pro Sekunde, weshalb Fachleute wie Professor Dr.-Ing. Paul Thienel hier von einem „High-Speed-Temperiersystem“ sprechen. Damit lassen sich in sehr kurzen Zyklen sehr schnelle Temperaturwechsel realisieren.
    Übrigens: Bei einigen der jüngst umgesetzten Kundenprojekte hat sich außerdem herausgestellt, dass sich durch den Einsatz der Systemlösung von hotset der Durchfluss der Spritzgussschmelze grundsätzlich an vielen konstruktiv bedingten Engstellen des Werkzeugs ganz erheblich verbessern lässt. Gut möglich also, dass das Z-System aus Lüdenscheid auch in Zukunft noch manchem Werkzeugbauer oder Spritzgießer ein zufriedenes Lächeln entlocken wird.
  • Okt 29 2018
    Pressemitteilung

    Die Ergebnisse beeindrucken jeden Spritzgießer

    Date: 29. Oktober 2018 22:59

    Auf der Fakuma präsentiert hotset sein innovatives Werkzeug-Temperiersystem
     
    Mit seinem Z-System für die partielle und zyklische Kavitäten-Temperierung begeistert der Thermodynamik-Spezialist hotset derzeit Werkzeugbauer, Spritzgießer und Designer in ganz unterschiedlichen Branchen. Denn wo immer es auf die Realisierung von  hochwertigen Oberflächen oder dünnwandigen Mikrostrukturen ankommt, eröffnet die High-Speed-Lösung aus Lüdenscheid völlig neue Perspektiven. Auf der Fakuma in Friedrichhafen informiert das Unternehmen in Halle B3 über den praktischen Einsatz seines Z-Systems beim Spritzgießen von Formteilen für Consumer-Industrie und Automobilbau.

    Vor allem für Spritzgießer und Werkzeugbauer, die mit den Möglichkeiten ihrer bislang eingesetzten variothermen Temperiersysteme nicht zufrieden sind, lohnt sich ein Besuch des Messestands 3005 in Halle B3 auf der diesjährigen Fakuma. Denn hier präsentiert hotset erneut sein zukunftsweisendes Z-System für die gezielte partielle und zyklische Temperierung von Spritzgießwerkzeugen. Seit der Erstvorstellung im Herbst 2016 haben sich inzwischen etliche Anwender für den Einsatz dieser High-Speed-Lösung entschieden und damit die Oberflächenqualität ihrer Produkte erheblich verbessert. Selbst anerkannte Branchenexperten wie etwa Professor Paul Thienel lässt die Leistungsfähigkeit dieser Weiterentwicklung der bisherigen variothermen Werkzeugtemperierung nicht kalt. „Die Ergebnisse beeindrucken jeden Spritzgießer“, sagt der ehemalige Gründer und Geschäftsführer des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid, und meint damit vor allem „hochwertige Formteile mit exzellenten Oberflächen ohne Bindenähte und matte Höfe, wie sie beispielsweise im Automobilbau, in der Lichttechnik oder der Consumer-Industrie gewünscht sind“. Als weiteren Vorteil sieht Thienel, dass sich mit dem Z-System „besonders geringe Wanddicken realisieren lassen, so dass sich auch für die Herstellung von Mikrostrukturen und Miniaturbauteilen neue Perspektiven eröffnen“.

    Hochdynamische Temperierung
    Auf der Fakuma stellt hotset den Messebesucher sein Z-System als individuell maßgeschneiderte und einbaufertige Komplettlösung mitsamt der darauf abgestimmten Regeltechnik vor. Die Kavitäten der  Formwerkzeuge werden damit punktuell oder ausschnittsweise erwärmt und abgekühlt, wobei vor allem ein thermodynamischer Wert aufhorchen lässt: Die an der Werkzeugwand gemessene Heizrate von 60 Kelvin pro Sekunde. Andreas Filler, als Projektmanager von hotset immer federführend an der kundenspezifischen Auslegung des Z-System beteiligt, sagt dazu: „Dieser außergewöhnliche Leistungsparameter macht deutlich, dass es sich bei unserem System um eine hochdynamische High-Speed-Lösung handelt, die in sehr kurzen Zyklen sehr rasche Temperaturwechsel realisiert“.
    Über diese Heizrate von 60 K/s (an der Kavitätsoberfläche) hinaus zeichnet sich das Z-System von hotset durch zwei weitere Effizienzvorteile aus. Erstens, die partielle Temperierung kleiner Massen ist mit nur geringen Wärmemengen möglich, wobei die thermische Isolierung innerhalb des Werkzeugs erfolgt. Zweitens, die Heizleistung kann durch eine sehr genaue Parametrierung nicht nur präzise auf die Form des Bauteils abgestimmt werden, sondern auch auf die speziellen Bedingungen des Produktionsverfahrens. Insgesamt begnügt sich das Z-System dabei nicht nur mit einem sehr geringen Energiebedarf, sondern eröffnet im Optimalfall sogar die Möglichkeit einer Reduzierung der Grundtemperatur des Werkzeugs. In der Praxis ergibt sich so ein Produktivitätsanstieg durch die Umsetzung schnellerer Spritzgießzyklen.

    Werkzeugspezifisch und individuell
    Hotset legt das Z-System stets individuell aus und liefert es als einbaufertige Lösung für das jeweilige Werkzeug. Es setzt sich aus mehreren Hard- und Software-Komponenten zusammen und wird – ähnlich einem Heißkanalsystem – in das Werkzeug eingesetzt. Andreas Filler erklärt: „Wir begleiten den Kunden von der Systemintegration über die Inbetriebnahme bis hin zur Anwenderschulung. Dieser Service gehört zum Produkt und stellt sicher, dass von Beginn an alles richtig läuft. Der Bediener muss beim Systemstart nur noch den Menüpunkten am Z-System-Touchscreen folgen.“ 
    Mit dem Z-System bietet hotset den Spritzguss-Werkzeugbauern eine zukunftweisende Temperierlösung, mit der sie typische Oberflächenfehler an den Bauteilen (Bindenähte, matte Höfe) prozesssicher vermeiden und außerdem sehr dünne Wanddicken (partieller Dünnwandspritzguss) realisieren können. Im Übrigen hat sich in einigen der bisher umgesetzten Z-System-Projekten gezeigt, dass sich durch dessen Einsatz auch der Durchfluss der Gießmasse an konstruktiv bedingten „Nadelöhr-Stellen“ deutlich verbessern lässt. Warum diese Innovation aus Lüdenscheid außerdem die Variantenfertigung immer kleinerer Losgrößen unterstützen kann, auch das erfahren die Besucher der Fakuma auf dem Messestand von hotset in Halle B3 (Stand 3005).
  • Okt 29 2018
    Pressemitteilung

    Homogene Temperaturen von der Platte

    Date: 29. Oktober 2018 22:59

    Hotset realisiert im P-System individuelle Flächenheizplatten für die Folientechnik
     
    Der Aspekt der präzisen Temperaturführung spielt in vielen Verfahren der Folientechnik eine zentrale Rolle. Als prozesstechnisch besonders anspruchsvoll gilt es dabei, über größere Flächen gleichmäßige und homogene Temperaturfelder zu generieren. Wichtig ist das zum Beispiel beim Thermoformen von Lebensmittelverpackungen, bei der Bearbeitung von Schrumpf- und Stretchfolien oder beim Folienschweißen. Eine Ideallösung für diese Aufgabenstellung bietet Thermodynamik-Spezialist hotset nun mit den Heizplatten seines neuen P-Systems.
    Für die thermische Prozessführung bei der Ver- und Bearbeitung von Kunststofffolien für die Verpackungstechnik realisiert Hersteller hotset projekt- und kundenspezifisch ausgelegte Flächenheizplatten. Diese als P-System bezeichneten Komplettlösungen werden in ihrer Konstruktion und Konfiguration stets optimal angepasst an die individuellen Anforderungen der Maschinen- und Anlagenbauer in den verschiedenen Bereichen der Folien- und Verpackungstechnik. „Das Tiefziehen von Blisterverpackungen oder Kunststofftrays stellt beispielsweise andere Anforderungen an die Thermodynamik von Heizplatten als das Schweißen von Schlauchbeutelfolien – mit unserem P-System können wir hier flexibel auf jede Situation der Flächentemperierung reagieren“, sagt hotset-Geschäftsführer Ralf Schwarzkopf. Der entscheidende Faktor dabei ist, dass die Flächenheizplatten des P-Systems eine außergewöhnlich präzise und gleichmäßige Temperaturführung bieten, die zu einer überaus konvergenten und homogenen Temperaturverteilung auf den Oberflächen der Verpackungsfolien führt. Das unterscheidet die Flächenheizplatten von hotset von allen sonst üblichen Standardplatten. Für den Anwender – von zum Beispiel einer Blistermaschine – bedeutet das eine höhere Prozesssicherheit; auch für alle der Folientemperierung nachgeschalteten Ver- und Bearbeitungsschritte. „Die Vorteile wirken sich beispielsweise im Thermoforming, beim Heißpressen oder beim Verschweißen und Versiegeln von Folien besonders positiv aus“, erklärt Ralf Schwarzkopf.

    Leichter, dünner, sicherer
    In den vom hotset-Geschäftsführer angesprochenen Verfahren lässt die homogene Temperaturverteilung der P-System Flächenheizplatte sehr gleichmäßige Folienwandstärken entstehen, was die Gewichtsdifferenzen am Endprodukt auf ein Minimum reduziert. Außerdem können – zum Beispiel beim Tiefziehen – dünnere Folien eingesetzt werden, was die Ressourcen schont, und unliebsame Schlieren im Verpackungsmaterial lassen sich ebenfalls vermeiden. Ein weiterer Pluspunkt beim Ver- und Bearbeiten komplexer Verbundfolien: Die Beschädigung sensibler Funktionsschichten kann mit dem Einsatz einer entsprechenden P-System Heizplatte vermieden werden.
    Die Vorteile der P-System Flächenheizplatten für die Prozesssicherheit und die Qualität der Endprodukte lassen sich auch in konkreten Zahlen beziffern. Praxisnahe Messreihen mündeten allesamt in dem Ergebnis, dass die Temperaturwerte der mit einer solchen Flächenheizplatte von hotset erhitzten Folie im gesamten Temperierfeld nur noch minimal schwanken. Charakteristisch sind punktuelle Abweichungen auf der Folie von allenfalls zwei Grad Celsius! Dagegen erreichen die Flächentemperatur-Differenzen konventioneller Standard-Heizplatten bis zu 15 °C. Für all jene Geräte- und Anlagenbauer, für die die präzise und homogene Flächenbeheizung eine entscheidende Prozessstufe ihrer technischen Verfahren (z.B. in Vakuummaschinen oder Folienschweißgeräten) darstellt, ist das P-System geradezu eine Ideallösung.
    Maximale Individualisierung
    Die kundenspezifische Ausführung der P-System Flächenheizplatten von hotset erstreckt sich über nahezu alle Komponenten. Vom Design der Wärmetransferplatte – sie hat im Prozess später den mehr oder weniger direkten Kontakt zur Folienbahn – über die Auswahl des Heizelements (hotflex®-Rohrheizkörper, hotform®-Silikonmatte u.v.m.) und der Isolierplatte oder die Frage, ob eine zusätzliche Installationsraumplatte erforderlich ist, werden alle konstruktiven Ebenen einer P-System-Lösung auf den konkreten Anwendungsfall des Kunden abgestimmt. Auch die Gestaltung der oberen Abdeckplatten mit den Steckkontakten und Befestigungselementen für den Einbau in die Anlage des Kunden macht hier keine Ausnahme. Des weiteren können auch Sensoren zum Schutz vor Übertemperaturen integriert werden, und selbst beim Aspekt der Plattenbeschichtung zeigt sich hotset überaus flexibel: Funktionelle Oberflächen mit Antikstatik-, Antihaft- und Aseptik-Eigenschaften lassen sich ebenso verwirklichen wie Beschichtungen, die einen erhöhter Verschleiß-, Abrieb- und Korrosionsschutz bieten. „Im Rahmen unseres P-Systems können wir die Oberflächen unserer maßgeschneiderten Flächenheizplatten auch strukturieren und konturieren. Außerdem sind wir in der Lage, spezielle Anforderungen an die Gleiteigenschaften, die Oberflächenhärte, die Chemikalienbeständigkeit, die elektrische Leitfähigkeit und die Reinigungsfreundlichkeit zu berücksichtigen“, ergänzt hotset-Geschäftsführer Ralf Schwarzkopf.
    Die Anschlussspannungen der P-System Flächenheizplatten reichen von 12 bis 400 Volt und die Leistungsdichte liegt bei bis zu 15 W/cm2. Hotset stellt jede Heizplatte als stecker- und montagefertige Einheit zur Verfügung und stimmt dabei auch die Regel- und Anschlusstechnik sowie die Befestigungstechnik auf die Vorgaben des Kunden ab.
  • Mai 25 2018
    Diverses

    Serviceangebot mit Signalwirkung

    Date: 25. Mai 2018 00:00

    Kalibrierung von Temperatursensoren stärkt Marktposition der Anwender

    Im firmeneigenen Kalibrierlabor von hotset erhalten auf Kundenwunsch gefertigte Temperatursensoren ihre messtechnische Klassifizierung und ein Prüfzeugnis auf der Grundlage der DIN EN ISO/IEC 17025. Mit diesem dokumentierten Nachweis der Messgenauigkeit seiner Sensoren stärkt der Thermodynamik-Spezialist nicht nur seine internationale Marktposition als Systemhersteller und Outsourcing-Partner, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit all jener Kunden, die kalibrierte Sensoren in ihren Geräten, Apparaten und Anlagen einsetzen. Auf der Testing Expo Europe 2018 in Stuttgart stellt hotset das aktuelle Leistungsspektrum seines Kalibrierlabors vor.
    Weltweit gehören die Thermoelemente und Widerstandsthermometer der Produktlinie hotcontrol von hotset heute für viele Geräte- und Anlagenbauer zu den unverzichtbaren Standard-Komponenten. Die Sensoren stehen als einsatzfertige Module in verschiedenen Bauformen parat und lassen sich – je nach Variante – für die berührende Temperaturmessung fester, flüssiger und gasförmiger Medien nutzen. Sie punkten mit hoher Messgenauigkeit und schnellen Ansprechzeiten und bewähren sich in vielen Branchen als langzeitstabile, prozesssichere Sensorlösung für hohe Temperaturbereiche bis weit über 1.000°C. Ihr Einsatzgebiet reicht von der Kunststofftechnik und dem Automobilbau über die Stahl- und Keramikindustrie bis hin zu Pharma- und Chemietechnik sowie Energiewirtschaft und Verpackungstechnik. In seiner Rolle als Systementwickler und Outsourcing-Partner setzt hotset seine Sensoren auch bei der Realisierung kundenspezifischer Thermodynamik-Aggregate oder verfahrenstechnischer Sonderlösungen ein. Rückführung auf internationale SI-Einheiten Auf der diesjährigen Testing Expo Europe (5.-7.6.2018) in Stuttgart wird hotset neben einer Auswahl seiner hotcontrol-Thermoelemente und -Widerstandsthermometer auch eine zusätzliche Serviceleistung vorstellen, die derzeit für immer mehr Sensoren-Anwender an Bedeutung gewinnt. Auf seinem Stand 1481 in Halle 10 präsentiert das Unternehmen erstmals vor größerem Publikum sein Angebot, bestellte Temperatursensoren normenkonform kalibrieren zu lassen. „Das hat Signalwirkung für den Markt", sagt Produktmanager Adrian Strojny und erklärt, „dass die messtechnische Genauigkeit der Temperatursensoren durch die Rückführung auf internationale SI-Einheiten – die sogenannten Normalen – nachgewiesen und dokumentiert wird". Diese Kalibrierungen führt hotset seit 2015 in einem eigens dafür eingerichteten Prüflabor durch, dessen Leistungs- und Angebotsspektrum seitdem kontinuierlich ausgebaut wird. Die normative Basis für alle Prüfprozesse und ausgestellten Zertifikate bildet die DIN EN ISO/IEC 17025. Normenkonforme Kalibrierung als Marktvorteil Vom Angebot des hotset-Kalibrierlabors profitieren die Kunden des Unternehmens auf zweifache Weise: Zum einen erhalten sie mit dem entsprechenden Prüfschein einen Beleg über die Messgenauigkeit der Sensoren und können sicher sein, dass sie ein einbaubereites, normenkonformes und nach dem neusten Stand der Technik gefertigtes Produkt erhalten. Zum zweiten versetzt sie die hotset-Kalibrierung in die Lage, die Qualitätsanforderungen ihrer eigenen Kundschaft zu erfüllen und den Nachweis erbringen zu können, dass sie für ihre Geräte oder Anlagen tatsächlich nur zertifizierte Temperatursensoren verwenden. Dazu sagt hotset-Produktmanager Adrian Stroiny: „Vor allem für unsere Abnehmer in der Automobilindustrie, im Industrieofenbau sowie im Zulieferwesen für die Luft- und Raumfahrt hat unsere Kalibrierung gemäß DIN EN ISO/IEC 17025 einen hohen Stellenwert. Als Nachweis erhalten sie von uns einen Werksprüfschein, der als Abnahmeprüfzeugnis 3.1 nach DIN EN 10204 gilt. Damit decken sie beispielsweise auch viele branchentypische Vorgaben ab – so etwa die internationale SAE-Spezifikation AMS 2570 E für die Herstellung thermischer Verarbeitungsanlagen zur Wärmebehandlung, die in diesem Fall für die Thermoelemente gilt." Für viele Geräte-, Apparate- und Anlagenbauer ist das Kalibrierzertifikat der hotset-Sensoren also ein wichtiger Faktor zur Behauptung und Stärkung ihrer internationalen Marktposition. Zukünftig auch Re-Kalibrierung Das Kalibrierlabor von hotset ist technisch voll ausgestattet und bietet mit Kalibratoren, Multimetern, Multiplexern und Vergleichsstellen alles, was zur messtechnischen Prüfung der Temperatursensoren bei 0°C und im Temperaturbereich von 150°C bis 1.200°C benötigt wird. Routinemäßig kontrolliert das Labor nicht nur die fertigen Sensoren aus der hotset-Produktion, sondern auch die eintreffenden Zulieferteile für deren Herstellung – also beispielsweise das Mantelmaterial. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach kalibrierten Sensoren plant das Management von hotset derzeit die Anschaffung weiterer Kalibrieröfen und -bäder. Wie Produktmanager Adrian Strojny berichtet, „sind es derzeit insbesondere der Maschinenbau und die Automobilindustrie – hier vor allem die Hersteller von Motorprüfständen –, die zunehmend Bedarf anmelden. Außerdem ist es unser Ziel, die Kalibrierung künftig auch für die Sensoren von Fremdherstellern anzubieten und die Re-Kalibrierung gebrauchter Temperatursensoren mit ins Programm aufzunehmen."
  • Mai 25 2018
    Diverses

    hotcontrol Automotive Thermoelemente - Widerstandsthermometer

    Date: 25. Mai 2018 00:00

    Mit Freude stellen wir Ihnen unsere hotcontrol Temperatursensoren für die Forschung und Entwicklungen der Automobilindustrie vor.

    Link zur PDF Datei:
    Hier klicken

  • Mär 24 2016
    Diverses

    Indien: Bald der weltweit drittgrößte Verbraucher

    Date: 24. März 2016 00:00

    Thermosysteme-Spezialist hotset baut Projektgeschäft international weiter aus.
    Wann immer in industriellen Prozessen und technischen Anlagen die geforderte Temperatur zielsicher und zeitgenau an einen Point of Interest geführt werden soll, punktet hotset mit kundenspezifisch ausgelegten Problemlösungen. Über Branchen- und Landesgrenzen hinweg realisieren die Engineering-Experten des Unternehmens in stetig wachsendem Umfang maßgeschneiderte thermische Produkte und Systeme. Mit besonderer Freude blickt Geschäftsführer Ralf Schwarzkopf derzeit auf die dynamische Entwicklung der erst vor knapp zwei Jahren gegründeten hotset-Tochter in Indien.
    Es sind Faktoren wie die Prozessoptimierung, die Energieeffizienz und die Ressourcenschonung, von denen sich die Engineering-Spezialisten von hotset bei ihrer Arbeit leiten lassen. Entlang dieser übergeordneten Parameter entwickeln sie für Kunden in ganz unterschiedlichen Industriezweigen thermische Systemlösungen, die stets eines gemeinsam haben: Die richtige Temperatur zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu führen – prozesssicher, effizient und präzise regelbar! Ziel ist es dabei immer, dem Kunden mit innovativen Beheizungs-, Kühlungs- und Temperiersystemen hohe Einsparungen zu verschaffen, seine produktionstechnischen Abläufe zu optimieren und die Qualität seiner Produkte nachhaltig zu verbessern. Wie auch auf dem hotset Stand F52 auf der diesjährigen Hannover Messe 2016 (Halle 17) zu erfahren sein wird, gehört dieses Projektgeschäft für Geschäftsführer Ralf Schwarzkopf inzwischen zu den Wachstumsmotoren des Unternehmens. Ausgehend vom Stammsitz in Lüdenscheid ist hotset damit inzwischen auch über seine Tochtergesellschaften in Asien und Amerika international erfolgreich.
    • Erfolgreich in Indien
    Besonders dynamisch verläuft derzeit das Projektgeschäft der indischen hotset-Tochter HIPL India Pvt Ltd., die erst vor wenigen Monaten – im September 2014 – im Industriegebiet Bidadi vor den Toren von Bangalore an den Start ging. In direkter Nähe zu Produktionswerken von Toyota, Bosch, Carl Bechem Lubricants, Ingersoll Rand sowie JBM und GMT oder auch Coca Cola generiert das Unternehmen regelmäßig Aufträge für die Entwicklung individueller technologischer Systemlösungen im Rahmen des Projektgeschäfts. „Global betrachtet, gehört Indien inzwischen zum Kreis der zehn größten Volkswirtschaften und bald wird das Land auch der weltweit drittgrößte Verbraucher von Kunststoffen sein“, berichtet Firmenchef Ralf Schwarzkopf. Gerade weil die Kunststoffverarbeitung zu den traditionell starken Geschäftsbereichen von hotset zählt, kann das Engineering des Unternehmens hier auch bei der Realisierung individueller Systemlösungen für das Beheizen, Kühlen und fein gesteuerte Temperieren von Produkten und Prozessen seine hohe Kompetenz voll einbringen.
    Aber auch über die Kunststoffverarbeitung hinaus punktet hotset auf internationalem Parkett mit erfolgreich umgesetzten Kundenprojekten. Es sind beispielsweise große Gießereien, mittelständische Werkzeug- und Formenbauer oder die Hersteller von Folienverarbeitungsmaschinen für die Lebensmittel- und Verpackungstechnik, die auf die Erfahrungen der hotset-Entwickler zugreifen. „Wir verfügen über Expertisen aus vielen Schlüsselbereichen der Industrie und sind in der Lage, interdiziplinäres Knowhow branchenübergreifend abzurufen“, erklärt Ralf Schwarzkopf. Die technologische Basis dafür bilden inzwischen bald 45 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung einbaufertiger Heizelemente und Systemkomponenten inklusive der passenden Sensor-, Regel- und Steuerungsperipherie. Auch dazu zeigt das Unternehmen auf der Hannover Messe in Halle 17 am Stand F52 verschiedene Produktbeispiele.
    • Bilaterales Zusammenspiel
    Das internationale Zusammenspiel von hotset und seinen Tochtergesellschaften in Amerika, China, Singapur, Malta und Indien funktioniert dabei in beide Richtungen. Generiert eine der Niederlassungen ein Kundenprojekt, so erfolgen die Problemlösung und das Engineering im hotset-Headquarter in Lüdenscheid, während die technische Realisierung wiederrum in direkter Kundennähe vor Ort stattfindet. „Dafür bietet gerade unsere Niederlassung in Indien ideale Voraussetzungen, denn sie kann mit hochqualifizierten Mitarbeitern und moderner Produktionstechnik qualitativ einwandfreie und wettbewerbsfähige Systemlösungen sehr kostengünstig umsetzen“, erläutert Ralf Schwarzkopf.
    Abgesehen von seinen internationalen Aktivitäten – zu denen übrigens auch zahlreiche Messeteilnahmen in Asien und Amerika gehören – nutzt das Engineering von hotset für seine Entwicklungs- und Konstruktionsarbeiten auch die Möglichkeiten seines Technologie-Netzwerks in Deutschland. Von zentraler Bedeutung sind hierbei unter anderen die enge Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Institut Lüdenscheid oder verschiedenen Fraunhofer-Instituten.
    Basierend auf seiner global angelegten Fertigungsstruktur und der Konzentration von Technologie- und Engineering-Knowhow am Standort Lüdenscheid ist hotset in der Lage, für Kunden in ganz unterschiedlichen Branchen selbst anspruchsvolle Systemlösungen von hoher technischer Komplexität zu attraktiven Konditionen zu realisieren.
    • Bild: Projektbeispiel Wärmetauscher:  Zur Beheizung von Heißleim (hotmelt) entwickelte hotset im Kundenauftrag einen leistungsfähigen und energieeffizienten Wärmetauscher.
    http://www.hotset.com/
  • Mär 24 2016
    Diverses

    Klein, kleiner, am kleinsten... hotrod Ø1/8" (3,1 mm)

    Date: 24. März 2016 00:00

    Mit Freude stellen wir Ihnen unseren neuen hotrod Ø 1/8" (3,1 mm) vor.
  • Mär 24 2016
    Diverses

    Neuer hotspring Classic /R Ø3,0 mm

    Date: 24. März 2016 00:00

    Mit Freude stellen wir Ihnen unseren neuen hotspring Ø 3,0 mm vor.
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